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Die chronische Borreliose ist immer eine Multi-System-Erkrankung in Kombination einer stillen Entzündung. Heilung ist nur durch einen polypragmatischen Ansatz in Diagnostik und Therapie möglich.


Diagnostik

Die Borreliose ist eine bakterielle Erkrankung, die nicht nur schwer zu therapieren, sondern schon im Vorfeld nur sehr schwer zu diagnostizieren ist. Eine Möglichkeit der Diagnostik stellt dabei die Dunkelfeldmikroskopie dar. Dabei werden die Erreger direkt unter dem Mikroskop sichtbar dargestellt und erfordern keinen Umweg über ein intaktes Immunsystem. Als geeignete Labordiagnostik haben sich ebenfalls der Lymphozytentransorfmationstest (LTT), der Immunoblot, sowie der Immunfluoreszenztest (IFT) bewährt.

Generell entstehen Schwierigkeiten bei vielen Labortests, da sie ein intaktes Immunsystem voraussetzen. Dies ist leider bei vielen Patienten nicht der Fall. So kommt es häufig zu dem Phänomen, dass klinisch ein Borrelienverdacht gegeben ist, der angeforderte Labortest dennoch negativ ist.