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Schwermetalle sind in der modernen industriellen Gesellschaft eine Ursache vieler schwerwiegender Erkrankungen.


Schwermetallausleitung

Schwermetalle gelangen in den Körper hauptsächlich über Zahnabrieb (Amalgamfüllungen), Ernährung (Seefisch, Meeresfrüchte), Impfungen oder per Resorption über die Haut.
Einige Beispiele:

  • Zahnmaterialien: Amalgam (Quecksilber), Gold, Palladium
  • Deo, Verpackungen: Aluminium
  • Wasserrohre: Blei, Kupfer
  • Impfungen: Quecksilber (Thiomersal), Aluminium
  • Riesel-Hilfe in Salzen: Aluminium

Die Schwermetalle gelangen nun über Darm, Haut, Injektion in unser Blut und lagern sich dort in die Zellen und insbesondere im Fettgewebe ab. Dies ist insofern gefährlich, da diese Metalle lebensnotwendige Stoffwechselwege blockieren, wie z.B. die Atmungskette zur Energiegewinnung.

Symptome einer Schwermetallbelastung können dabei vielfältig und unterschiedlich stark ausfallen. Häufige Symptombilder sind dabei:

  • Müdigkeit, Konzentrationsschwäche
  • Haarausfall
  • Schwerste Neurologische Symptome (bis hin zu MS), Parästhesien

Wie erfahre ich ob ich eine Schwermetallbelastung habe?

Bei Verdacht wird Blut im Labor auf eine Belastung untersucht. Problematisch dabei ist, dass in diesem Fall nur die Belastung des Blutes berücksichtigt wird und die Ablagerungen in den Fettgeweben völlig außen vorgelassen sind. Solch eine Untersuchung ist bedeutsam bei einer akuten Schwermetallvergiftung, die nicht länger als 3 Tage zurückliegt. Um einen Gesamtüberblick der Schwermetallbelastung zu erlangen kann eine photospektrometrische Diagnostik (Oligoscan) durchgeführt werden, die eine vollständige Bilanz der toxischen Schwermetallkonzentrationen der Zellen IM BLUT UND IM GEWEBE wiedergibt.

Über die Schwermetalle hinaus wird auch ein vollständiges Profil über alle wichtigen Minerale und Spurenelemente wie z.B. Magnesium, Calcium, Eisen, Kalium bis hin zu Silizium und Phosphor, sowie deren Wechselwirkungen angezeigt. Der Oligoscan steht dabei nicht nur in der Diagnostik im Vorteil zu gängigen Laboruntersuchungen. Zum einen liefert er das Ergebnis zeitnah innerhalb von 1 Minute (anstelle von ca. 5 Tagen) und kann so direkt in den Therapieplan eingebaut werden. Zum anderen bietet der Oligoscan eine sanfte Diagnostik, bei der weder Blut abgenommen, noch mit gefährlicher Strahlung gearbeitet wird.

Wie funktioniert eine Schwermetallausleitung?

Schwermetalle können nicht von selbst aus dem Körper ausgeschieden werden, sondern müssen über bestimmte Stoffe ausgeleitet werden. Dabei gibt es unterschiedliche Möglichkeiten wie z.B. über Bärlauch, Koriander, Chlorella-Therapie oder Blaualgen um Schwermetall-Ansammlungen zu entfernen.

Weiterhin gibt es Stoffe, sogenannte Chelatoren, die über Infusionen ins Blut gelangen und direkt die belasteten Stellen im Körper behandeln. Die Chelatoren wirken dabei wie starke Magneten, welche die Schwermetalle, insbesondere aus dem Fettgewebe, herausziehen. Beide werden dabei über den Urin wieder ausgeschieden ohne vorher den Körper und insbesondere die Leber nochmal akut zu vergiften.

Zu den Chelatoren gehören u.a.: DMSA, DMPS, Na-Ca-EDTA